Abläufe Synonym


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Sie sollten sich daher nicht wild gestikulierend und unartikuliert um sich schreiend an.

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Die Gravitation wirkt mit c. Dies hat zur Folge das die Erde schnell abtriftet und sich keine stabile Bahn einstellen kann. Jedoch nicht ganz genau, immer ein kleines Stückchen vor die Sonne.

Dies bringt die Stabilität der Umlaufbahn und bewirkt die Periheldrehung. Diese Voreilung ist sehr gering, darum die geringe Periheldrehung.

Das ist der Hintergrund für die 1. Zu viel um sein zu können. Hallo Kurt, Sonne Erde: Die Gravitation wirkt instantan, das hat zur Folge das die Erde auf die Sonne fällt.

Du hast anscheinend eine völlig falsche Vorstellung von dem was abläuft. Die Erde ist 2,6 mal so weit von der Sonne entfernt wie Merkur, ihre Umlaufgeschwindigkeit ist 1,6 mal langsamer.

Erst die Relativitätstheorie hat diese Diskussion beendet. Seitdem kann man auf Deine Vermutungen, wie das mac tut, mit Bestimmtheit zweimal mit 'Nein' antworten.

Nach der RT krümmen Massen die Raumzeit, legen also quasi die gekrümmten Bahnen Geodäten , in welchen die Planeten dann einfach immer im selben raumzeitlichen Abstand an der Sonne vorbei fallen.

Gruss Orbit. Das würde vielleicht stimmen wenn die Gravitation genau so stark wär. Es ist aber nicht so, eine geringere Gravitation bedingt auch eine geringere "Mitnahme".

Das dürfte mehr als Abstandsausgleichend sein. Die Periheldrehung seh ich, natürlich aus Laiensicht, als Produkt mehrerer Einwirkungen an. All diese Einflüsse ergeben die Periheldrehung.

Sie es mal von meiner Seite an. Da entsteht die Gravitation direkt in der Materie selbst, es entfällt erstmal der Weg zur Ursache der Gravitation.

Dieser ist zwar nicht verschwunden, aber er wird, nach meiner Sicht, mit den 1. Es wurden doch sicher Bahnberechnungen angestellt die Hinweise auf den Gravitationsvektor zulassen.

Ausagen ob mit c eine stabile Bahn mögich ist oder obs schneller gehen muss. Jonas, mac und ich haben Dir Informationen geliefert.

Du schlägst alles in den Wind. Na dann, jetzt gilt's ernst: Leite die 1. Kannst Du das nicht, dann verzieh Dich besser in Deine windigen Gefilde; denn Du würdest hier nur langweilen.

Hallo Kurt, Ich greife Deinen berechtigten Einwand Das würde vielleicht stimmen wenn die Gravitation genau so stark wär.

Rechne das doch mal für Venus und Mars nach. Hallo Kurt, Ich greife Deinen berechtigten Einwand auf, für eine kleine Überschlagsrechnung: Damit ich auch verstehen kann was du mir sagen willst, den Sinn raushöre, eine Bitte: Ich brauchs in "Klartext", so wie er eben bei Laien hinterlegt ist.

Das also einzig der Abstand zur Sonne die Umlaufzeit bestimmt. Die Einwirkungen würden immer zu "unendlich" tendieren, da ist keine Regelung bzw.

Die Lichtgeschwindigkeit und deren Laufen, ist ja auf die Erde bezogen. Sein Licht müsste sich streng nach Doppler verhalten, Nicht nach dem Lichtdoppler sondern nach dem "Schalldoppler".

Denn bei Schall ist es auch nicht erkennbar ob Wind geht oder nicht. So sehe och es auch erstmal mit dem Träger, er ist der "Schallträger" für Licht, so wie es Luft für NF ist.

Wenn da nicht die Eigenbewegung der Erde wäre. Und da drängen sich MM's auf. Sie haben ja versucht die Geschwindigkeit der sich durch den Äther durchzwängenden Erde zu messen.

Es kamen nur sehr geringe, wiel zu geringe Werte raus. Natürlich, man kann die Messungen durchaus als -werden von der Längenkontraktion und Zeitdilatation- kompensiert, ansehen, jedoch sind diese Begriffe ja Hilfsbegriffe die keiner Wirklichkeit entsprechen, also auch nicht anwendbar.

Ich weiss das es Gründe gibt um "Licht läuft unabhängig der Eigenbewegung" anzunehmen. Kannst du mir Argumente liefern warum man das annehmen muss?

Da fehlt mir noch das Verständnis dafür. Es heisst immer "es ist halt so", daraus kann ich nicht die Gründe erkennen warum ich das akzeptieren soll.

Was müsste also anliegen damit wir die Jupitermonde so sehen wie es die RT vorgibt. Noch eine Frage zu obigen Thema: Ist es vielleicht so das die Planeten, je weiter sie von der Sonne weg sind zu schnell oder zu langsam rotieren?

Sich die Perheldrehung auch Abstandsunproportional verhält? Hallo Kurt Damit ich auch verstehen kann was du mir sagen willst, den Sinn raushöre, eine Bitte: Ich brauchs in "Klartext", so wie er eben bei Laien hinterlegt ist.

Da die Erde 2,6 mal weiter weg von der Sonne ist als Merkur, braucht jedes Signal dass von der Sonne zur Erde unterwegs ist, 2,6 mal so lange dafür wie nur bis zum Merkur.

Die Winkelrechnung geht über die Umlaufzeit der Planeten um die Sonne. Erde ,.. Tage Merkur 88 Tage. Das Verhältnis der Gravitationsbeschleunigung hattest Du ins Spiel gebracht und Merkur wird nun mal 6,67 mal so stark von der Sonne Beschleunigt wie die Erde.

Erstmal eine Verständnisfrage: Sehe ich es richtig das die Materiemenge Masse eines Planeten nichts mit seiner Umlaufgschwindigkeit zu tun hat So wie die Pendelfrequenz nur vom Abstand des Gewichtes zur Aufhängung abhängt?

Bei den im Sonnensystem herrschenden Massenverhältnissen ist das genügend genau richtig. Vielleicht hilft Dir die Beschreibung in:.

Dazu besteht kein Grund, Du spielst doch mit offenen Karten. Vielleicht kannst Du für mich erst mal zwei Beispiele rechnen, die ich so einfach wie möglich formuliere: Eine Lichtquelle ist 10 astronomische Einheiten AE von uns entfernt.

Wir bewegen uns nicht, die Lichtquelle bewegt sich nicht. Sie sendet um 0 Uhr einen Lichtblitz aus, wann kommt er bei uns an? Wann kommt das um 0 Uhr ausgesandte Licht bei uns an?

Um 0 Uhr war die Lichtquelle auch genau 10 AE von uns entfernt Ich werde mit dieser Konstruktion später noch weitere Beispiele nachfragen, will aber für die nächsten Fragen erst wissen, was Du hier glaubst.

Also, nicht die Theorie gibt vor, sondern die Natur. Mit Theorien versuchen wir nur, unsere Beobachtungen der Natur zu beschreiben. Wenn Du das dann auch noch verstanden hast, wirst Du es aber kaum glauben können.

Jetzt weis ich nicht ob Du eine Verbindung zwischen Rotationsgeschwindigkeit eines Planeten und Periheldrehung siehst, oder ob Du mit Rotation Umlaufgeschwindigkeit meinst.

Zur Periheldrehung findest Du z. Es ist doch ganz einfach, Kurt. Es ist so! Bilde dich, studiere! Also, nun muss sich erstmal einordnem.

Vergleichbar mit einem Pendel wo nur die Länge, der Abstand zählt. Die Sonne gibt auf grund iherer Masse die "Grungdaten" vor.

Eine 5x so "grosse" Sonne würde entsprechend schnellere Umläufe bedingen So wie ein Pendel am Mond langsamer schwingt weil dort die Gravitationswirkung geringer ist.

Es läuft also auf eine Kraftwirkung hinaus. Je gewaltiger der Mittelpunkt, desto schneller die Rotation. Und es muss sich, nach meinem Verständnis, zeigen das die äusseren Planeten zu schnell rotieren.

Also sich nicht Abstandsproportional verhalten. Es fehlt der mathematische Hintergrund, und das komplett. Darum hab ich mir meine Formeln wärend der Schulstunde in eine eigene Sammlung geschrieben.

Und zwar umgestellt zu allen darin verwendeten Grössen. Das brachte die Sicherheit nicht in einer Stresssituatin an der Formelumstellung zu scheitern.

Und es ist -ewig- her. Damals waren noch Röhrengeräte -Stand der Technik-. Oder wird "in eine Kreisbahn gezwungen" als Beschleunigung bezeichnet?

Eigentlich ist es ja logisch wegen der Bahnänderung, Geschwindigkeitsänderung tritt aber dabei nicht auf.

Die AE beträgt Wickipedia "Eine Lichtquelle ist 10 astronomische Einheiten AE von uns entfernt. Sollte in 10x8,3 Minuten, 1 Std, 23 Minuten ankommen.

Um 0 Uhr war die Lichtquelle auch genau 10 AE von uns entfernt Sollte in 10x8,3 Minuten, 1 Std, 23 Minuten ankommen.

Ich werde mit dieser Konstruktion später noch weitere Beispiele nachfragen, will aber für die nächsten Fragen erst wissen, was Du hier glaubst.

Die Perihelgeschichte möchte ich etwas zurückstellen. Da ist mir bei unserem Sternensystem zu viel Planetenbeeinflussung dabei. In Wickipedia steht: "In extremer Form tritt die Apsidendrehung zwischen besonders massereichen Himmelskörpern wie Sternen und Neutronensternen auf" Das ist besser geeignet um zu zeigen wasich meine.

Aber erst muss ich das mit der Rotation um den Zentralkörper verinnerlicht haben. Bei 5facher Masse nimmt die Umlaufgeschwindigkeit nur Wurzel 5 mal zu.

Da verwechselst Du etwas. Diese Abweichung wird nicht bei den äusseren Planeten festgestellt, sondern bei den äusseren Sternen in der Galaxis.

Dort muss mehr Materie im Spiel sein, als man sieht, dunkle eben. Da irritiert mich Gravitationabeschleunigung etwas.

Hier behält er seinen Abstand mehr oder weniger bei, und die Beschleunigung bleibt deshalb auch mehr oder weniger dieselbe.

Mehr oder weniger: Auf der elliptischen Bahn variiert der Abstand. Ist der Planet näher wird er schneller.

Das ist die qualitative Aussage des 2. Dazu kommt nun noch, dass die Planetenbahnen durch die andern Planeten gestört werden. Diese Bahnabweichungen berechnet man mit sogenannten Störungsrechnungen, die aber bis heute nur näherungsweise gelöst werden können Mehrkörperproblem.

Deine Antworten auf macs Geschwindigkeits-Aufgaben sind richtig; aber er will Dir vielleicht an diesen Beispielen noch etwas anderes erklären.

Das soll er selbst tun. Herzliche Grüsse Orbit. Hallo Kurt, bitte entschuldige, dass ich erst jetzt antworte.

Ich bin heftig erkältet und werde im Verlauf dieser Woche wenig Zeit haben. Nun, die entsprechenden Antworten hast Du ja auch schon von Orbit bekommen Die unterschiedlichen Hin-und Rücklaufstrecken kompensieren sich aus.

Der einzige Unterschied besteht darin das das gesendete Licht bei bewegter Einrichtung länger braucht als bei Unbewegter. Deine zweite Aussage im obigen Zitat, dass das Licht länger braucht als bei unbewegter Messvorrichtung wäre richtig, wenn die klassische vor FitzGerald, Lorenz und Einstein Ätherinterpretation zutreffen würde.

Hingegen würden sich unter diesen Umständen klassischer Äther die Hin- und Rücklaufstrecken bei bewegter Messvorrichtung nicht kompensieren.

Flussaufwärts hingegen, kommt er keinen m vorwärts kommt also nie an. Was sich hingegen immer kompensieren würde, wäre eine von Dir angenommene Verzögerung des Lichtes in den Spiegeln, durch welche Effekte auch immer.

Sie kann nicht für den einen Spiegel gelten und für den anderen nicht. Wenn sich Licht so verhalten würde, wie Du es in Abb.

Es mag sein, dass Dir die dabei auftretenden Zeitunterschiede zu gering erscheinen, spätestens bei weit entfernten Vorgängen Doppelsterne z.

Hallo Kurt, Deine zweite Aussage im obigen Zitat, dass das Licht länger braucht als bei unbewegter Messvorrichtung wäre richtig, wenn die klassische vor FitzGerald, Lorenz und Einstein Ätherinterpretation zutreffen würde.

Die Spiegel einer in Längsrichtung bewegten Lichtuhr beide Spiegel in die selbe Richtung bewegt werden von einer anderen Frequenz -getroffen- Doppler.

Dadurch herrscht ein anderes Resonanzverhalten der das Licht reflektierenden Atome. Das führt, kann führen, zu unterschiedlich langer Dauer der Wiederabgabe.

Zwischen den Spiegeln läuft Licht auf das BS bezogen. Auf der Erde ist es die Erde, also der Labortisch auf dem die Lichtuhr umherfährt. Darum ist die Laufzeit innerhalb der Lichtuhr länger als bei unbewegter Einrichtung.

Ein noch einfacheres Messgerät als die in der Datei angesprochenen, stellt ein Lichtkreisel dar. Er zeigt auf einfache Art die Ortsveränderung geben das BS an.

Es müsste eigentlich sehr einfach sein zu prüfen ob die Lichtuhr sich bewegt oder nicht. Die Frequenzen an den Spiegeln müssten unterschiedlich sein.

Das würde dann das Postulat der RT, bez. Lichtlaufes bestätigen oder in Verlegenheit bringen. Photonen seh ich als nicht existent an.

Einfache Behauptung: es gibt keine. Die Leistungsmessung ist schon geeignet weil es keine Rolle spielt mit welcher Frequenz das Licht einkommt.

Es wird ja nur ein bestimmter Flächenbereich beurteilt und da ist es eben die Menge an Bewegung Wärme die auf dieser Fläche wirkt.

Du hast mich gefragt wie lange Licht braucht das bei bewegtem Sender an der gleichen Stelle abgegeben wird wie eine stehende Lichtquelle.

Das Licht, der Puls, wird ja an gleicher Stelle abgegeben, durchläuft also die gleiche Strecke und braucht deswegen auch gleichlang.

Es ist ja die Strecke die für die Lichtleitung verantwortlich ist, nicht der Erzeuger auch nicht der Empfänger. Dieser "legt sein Ei" und das wars.

Bei den Jupitermonden ist es doch genauso, sie kommen -hervor- und damit beginnt Licht zu uns zu laufen. Das es nicht am Sender liegt zeigt ja der Dopplereffekt, er zeigt das sich die Wiederholungen Frequenz erhöht haben.

Das sagt nichts Anderes als das jeder Phasenbeginn, oder Berg, oder.. Mir hilft ein -selbstgezogener- Holundersaft in wenig Wasser und mit viel Honig drin Grogiges darf auch nicht fehlen.

Kurt Zwei Dinge, die aus der Physik nicht weg zu denken sind, gibt's für Dich nicht: 1. Die Photonen, für deren korrekte Beschreibung Einstein den Nobelpreis erhielt.

Deine Begründung ist die schönste Blüte, die ich hier je gelesen habe, immerhin! Da kommt ein Teizthema auf.

Die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit; aber ich nehme an, dass Dir das gar nicht bewusst ist; denn Du machst da ein heilloses Durcheinander.

Erst versuchst Du die Konstanz zu retten, indem Du zusätzliche Annahmen machst: Zum einen behauptest Du, nur Licht mit Rückfahrkarte habe eine konstante mittlere Geschwindigkeit.

Die unterschiedlichen Hin-und Rücklaufstrecken kompensieren sich aus. Dann erfindest Du irgend einen uhreninternen Verzögerungsmechanismus.

Schliesslich vertrittst Du dann doch die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit, Das Licht, der Puls, wird ja an gleicher Stelle abgegeben, durchläuft also die gleiche Strecke und braucht deswegen auch gleichlang.

Und mit dieser letzten Aussage ist bereits das nächste Durcheinander verknüpft, das Du mit der Frequenz anstellst: Die Leistungsmessung ist schon geeignet weil es keine Rolle spielt mit welcher Frequenz das Licht einkommt.

Worauf sonst sollte es denn beispielsweise bei der unterschiedlichen Wirkung von Röntgenstrahlung und sichtbarem Licht ankommen? Wie denn würdest Du die Spektralanalyse erklären?

Der Schluss wäre richtig, aber diese Änderung der Frequenz ist eine Folge der Bewegung des 'Senders': Bewegt sich der Jupitermond auf uns zu, ist das Licht kurzwelliger, also blauverschoben, entfernt er sich, ist es langwelliger, also rotverschoben.

Da gibt es also in Deinen Gedanken noch einiges zu klären. Hallo Orbit, da geht einiges durcheinander. Erstal das da: 2. Das hängt mit der Messmethode zusammen.

Anderer Ort, anderes c Das kann nur durch direkten Vergleich erkannt werden. Von mittlerer Geschwindigkeit hab ich doch nichts geschrieben, oder?

Wenn die Abstände zu den Spiegeln gleich sind dann kommt das von den Spiegeln gespiegelte Lichtsignal koinzident am Sender S an. Daran ändert ich auch dann nichts wenn die Anlage bewegt wird.

Diese Art Messung ist also ungeeignet um den Träger zu erkennen. Es wird nicht koinzident gespiegelt. Am Sendempfänger kommt es aber koinzident an!

Jedoch dauert es bei bewegter Einrichtung länger, ob nun nach rechts oder links bewegt wird spielt dabei keine Rolle. Darauf läuts hinaus. Es verringert sich die Frequenz der als Taktgeber verwendeten Atome.

Eine Frequenzangabe wird immer gegen eine Referenz erstellt. Ohne Referenznennung, oder stillschweigende Annahme, ist keine sinnvolle Angabe möglich.

Also wenn eine Frequenz erzeugt wurde dann liegt deren Erzeugung in der Vergangenheit und deren Wert wurde gegen eine Referenz am Ort ihrer Erzeugung erbracht.

Damit ist sie angenagelt, unveränderbar, fest. Licht: das was wir so allgemein als -sichtbar- bezeichnen. Röntgenstrahlung: Licht ausserhalb des sichtbaren Bereichs, ansonsten kein prinzipieller Unterschied.

Das Licht vom Jupitermond ist immer gleich, nur wir sehen es je nach Bewegungsrichtung verschieden.

Das kommt daher weil es an verschiedenen Stellen abgesetzt wurde. Nehmen wir ein Pulsierendes Licht, also lauter sehr kurze Blitzer.

Alle Millisekunde wird so ein Blitzer abgegeben. Das ergibt eine Frequenz von Hz. Wenn der Mond steht werden die Blitzer immer an gleicher Stelle gesetzt.

Somit ist der Weg zu uns immer gleich weit. Also kommen die Blitzer mit einer Frequenz von Hz bei uns an. Wenn sich der Mond zu uns bewegt dann werden die Blitzer in immer kürzerer Entfernung zu uns abgesetzt.

Jeder Blitzer läuft mit c Es sind aber lauter Einzelereignisse, sie haben einen kürzeren Weg als ihr Vorgänger, kommen also schneller bei uns an, erzeugen eine höhere Eintreffrate.

Es sind als nicht mehr Hz, sondern mehr die wir erkennen. Kurt Was Du da über c es wird immer c gemessen. Das wird auch nicht besser, wenn Du diesen mit Deinen Spiegeleiern aus Deinen Schriften begründest.

Zu Deiner Erklärung der Frequenzändrung mit der Pfadfinder-Signallampe: Stell Dir vor, der Pfadfinder dort draussen sende ein rotes Lichtsignal von einer Sekunde.

Das hat eben gerade '''' mal geblitzt in dieser Sekunde. Rotlicht hat eine Wellenlänge von etwa Nanometern und somit eine Frequenz von 4. Erst bei einer Geschwindigkeit von 0,8c würde es blau.

Bei Geschwindigkeiten zwischen 0,8 c und annähernd c würde aus dem harmlosen Rotlicht zuerst Ultraviolett, dann Röntgenstrahlung und schliesslich Gammastrahlung.

Die Frequenz ändert sich also nicht, wie Du meinst, linear zur Geschwindigkeit. Fataler aber ist Deine Meinung Widerspruch. Die Beantwortung der einfach anmutenden Frage ist nicht ganz einfach.

Besser scheint es, insgesamt von IuK-Kriminalität zu sprechen, die die Informations- und Kommunikationstechnik zusammen fasst und damit den tatsächlichen Verhältnissen am nächsten kommt.

Für die Strafverfolgung spielt die Frage nach dem tatsächlichen Täterhandeln eine erhebliche Rolle, weil davon nicht nur die Anwendung des richtigen materiellen Rechts, sondern auch die staatsanwaltschaftliche und gerichtliche Zuständigkeit abhängt.

Spätestens dann befinden wir uns tief im Verfassungsrecht, weil es auch um den "gesetzlichen Richter" geht Art Abs. Im Zusammenhang mit der Onlinedurchsuchung spricht das BVerfG auch von der "Fernkommunikation", die es in den Zusammenhang mit dem Internet stellt 1.

Das lässt vermuten, dass es auch eine "Nahkommunikation" gibt, über die uns das höchste Gericht aber in Unkenntnis lässt. In der Tat gibt es sie, die Nahkommunikation.

Sie beginnt bei der einfachen Peripherie Tastatur, Scanner, mobile und vernetzte Festplatten , führt über jede Menge Schnittstellen Bluetooth, Infrarot, Mobilfunk bis hin zu Heimnetzen und Servern in Firmennetzen.

In der Informationstechnik spricht man insoweit von einem Local Area Network - LAN. Es ist ein gekapseltes Netz, das idealer Weise nur über eine Schnittstelle zu weiträumigen Rechnerverbünden verfügt.

Aufgrund der heute geläufigen Techniken macht es deshalb Sinn, als "Computer" auch ein lokal begrenztes Verbundsystem anzusehen, das unter einer einheitlichen Verwaltung und Verantwortung steht, also ein LAN ist.

Der Begriff "Telekommunikation" hilft hier nicht weiter. Damit wären wir wieder beim gekapselten LAN, in dem dennoch Telekommunikation stattfinden kann - jedenfalls im technischen und verfassungsrechtlichen Sinne.

Das Internet ist ein Wide Area Network - WAN - und auf jedem Fall ein Fernkommunikationsnetz. Nicht jedes WAN ist global, was die Firmennetze internationaler Unternehmen oder der öffentlichen Verwaltung zeigen.

Sie kennen geschlossene Verbünde Virtual Private Network - VPN, Overlay-Netze und Substrukturen. Ihre Komponenten sind isoliert, aber räumlich über dieselbe Fläche verteilt.

Bei solchen Konstruktionen versagen auf räumliche Distanzen bezogene Definitionen wie das WAN oder das regionale Metropolitan Area Network - MAN.

Nur das LAN lässt sich durch eine einheitliche Verantwortung des Betreibers definieren, so dass jedenfalls die Fernkommunikation eine solche ist, die zwischen LAN als Endnutzer stattfindet was auch nicht alle Definitionsprobleme löst.

Das zeigt, dass schon eine treffende Differenzierung zwischen "Computer-" und "Internet"kriminalität scheitert. Deshalb ist es notwendig, beide als Formen der Kriminalität im Zusammenhang mit der Informations- und Kommunikationstechnik zusammen zu fassen.

Auf der einen Seite war ich tieftraurig, weil Papa mir fehlte, auf der anderen Seite hatte ich eine unbeschreibliche Wut auf ihn. Auch seine Mutter versucht, über die Gefängnismauern hinweg, die Beziehung zu ihrem Mann aufrecht zu erhalten.

Unterstützung erhalten beide durch Barbara Welle, Mitarbeiterin des SKM Freiburg. Schon seit zwölf Jahren bietet der gemeinnützige Verein Hilfen für Angehörige von Inhaftierten.

Sie bietet unter anderem Einzelberatung für die Frauen Inhaftierter und unterstützt sie bei Behördengängen.

Zudem organisiert sie ein monatliches Angehörigentreffen und eine Spielgruppe für die Kinder. In diesem Sommer organisierte der SKM Freiburg für die Kids eine fünftägige Ferienfreizeit.

Sonst ist keine Basis für die Fortführung der Beziehung mehr da. Um nach der Entlassung zur Familie zurückzukehren, ist das eine wertvolle Grundlage für eine gelungene Resozialisierung.

Richter ohne Gesetz. Islamische Paralleljustiz in Deutschland Die verstorbene Jugendrichterin Kirsten Heisig hat schon vor einem Jahr auf das Problem hingewiesen: "Das Recht wird aus der hand gegeben und auf die Strasse verlagert oder in ein paralleles System verschoben, in dem dann ein Imam oder ein anderer Vertreter des Korans entscheiden, was zu geschehen hat.

Wie selbst ernannte Friedensrichter unsere Justiz unterwandern Als ich vor Jahren zum ersten Mal über Streitschlichter und Friedensrichter der muslimischen Paralleljustiz berichtete, ergoss sich Hohn und Spott über mich.

Wilder Fantastereien wurde ich gescholten. Welche Farbe denn die Robe dieser Richter hätte, wurde gelästert. Insidern ist längst das Lachen vergangen.

Richter ohne Gesetz nennt man die Streitschlichter in der Dunkelzone von Selbstjustiz, Rache, Blutgeld und Ehrenkodex. Es ist mir doch egal, was diese Leute bis hin in die organisierte Kriminalität untereinander so treiben, mögen Sie jetzt denken.

Aber wehe, wenn Sie als betroffenes Opfer oder als Geschädigter plötzlich selbst in diese Welt von Blindheit, Gedächtnisverlust, vom Himmel fallender Zeugen und dezenter bis deutlicher Drohungen geraten.

Dann werden Sie eventuell eine traurige Erfahrung der Grenzen unseres Rechtsstaates im Alltag machen. Diese sich immer weiter verfestigende Schattenjustiz untergräbt unser gesellschaftliches System.

Nur der Staat spricht Recht jedenfalls meistens und entscheidet über Schuld und Unschuld. So ist das in einer Demokratie. Die, die das nicht akzeptieren und anders leben wollen, werden hier wohl nie ankommen.

Gleichgültigkeit wäre dazu unser schlechtester Ratgeber. Über gedächtnislose Opfer und Zeugen, feixende Angeklagte, ohnmächtige Richter und Staatsanwälte gibt es auch ein Buch Richter ohne Gesetz von Joachim Wagner, erscheint am Zürnen Sie mir aber Alles von Heinz Buschkowsky vom Michaela Feistel, Direktorin des Notariats Freiburg.

Zum ersten Mal in seiner Geschichte wird das staatliche Notariat und Grundbuchamt Freiburg von einer Frau geleitet: Michaela Feistel hat Anfang des Jahres den Job als Direktorin angetreten.

Die Jährige wurde im Sauerland geboren und hat in Marburg und Göttingen Jura studiert. Sie arbeitete zunächst als Richterin in Hannover, später in Notariaten in Karlsruhe und Freiburg.

Feistel lebt mit ihrem Mann in Merzhausen. Ich glaube, in der Justiz braucht man sie nicht. Die Justiz wird sowieso zunehmend weiblich.

Ich hatte nie das Gefühl, dass mir Steine in den Weg gelegt werden, weil ich eine Frau bin. Man hat als Frau im Justizbetrieb alle Chancen, die auch ein Mann hat.

Ja, dieses Vorurteil kenne ich. Dabei ist mein Job eine totale Traumstelle. Man hat sehr viel mit Menschen zu tun, die Beratung nimmt viel Raum ein.

Das ist intensiv und spannend, weil kein Fall ist wie der andere. Was wollten Sie als Kind werden?

Aber zum Glück ist es anders gekommen. Ihr Lieblingsplatz in Freiburg? Der Weg durch die Weinberge des Weinbauinstituts am Schlierberg mit dem schönen Blick ins Hexental.

Komplettes "Sagen Sie mal" vom 4. Deutsche Gerichte: Ehrenmord als Motiv kann strafmildernd wirken Kritisch setzt sich die Studie mit der Rechtssprechung deutscher Gerichte auseinander.

Laut Bundesgerichtshof sind Ehrenmorde grundsätzlich als Morde aus niedrigen Beweggründen einzustufen. Es würde aus Gründen der Pietät ja ausreichen, ihn zu kremieren und die Abwärme zur Heizung der Kolonie, oder so, zu nutzen.

Aus der Asche lassen sich dann all die wichtigen Mineralstoffe insbesondere Phosphat gewinnen. Wasservorrat, Energiereserve und erste Nahrungsmittel sollen in konstruierten Behausungen auf dem Mars auf ihre neuen Bewohner warten, wenn sie sich auf ihren anstrengenden, achtmonatigen Flug machen.

Ich bezweifle, dass genug Geld zusammenkommt, um Menschen in den sicheren aber langsamen Tod zu befördern.

Aber ich halte es keine dumme Idee, moderne Medien zur Geldgewinnung für solche Projekte aus zu nutzen. BigBrother auf dem Mars könnte viel Geld bringen - besonders wenn man den Hinflug alla Verschwörungstheorie nur medial inszeniert.

Der Flug zum Mars ist nicht so furchtbar teuer - die sichere, sofortige Rückkehr zur Erde ist es. Die Kostenschätzung von MarsOne ist deshalb nicht so unrealistisch.

Ich teile Bas Landtorp's Meinung, dass die potentiellen Einnahmen aus einer solchen Unternehmung, bei effektiver, weltweiter Vermarktung, die Kosten für ein Einwegticket zum Mars längst decken werden.

Man denke nur z. Man wird wohl darauf achten, dass Menschen aus allen Kontinenten unter den Kandidaten sind. Dieser "sichere und langsame Tod" gibts übrigens auch auf der Erde: dort nennt man ihn "das Leben".

Bynaus, es gibt unterschied zwischen "Leben" und "Mars One". Die Teilnehmer werden bei der Abfahrt etwa 30 Jahre alt sein.

Danach werden die wohl noch min. Und glaubst du, die ganze Welt schaut nach 10, 15 Jahre noch zu? Bei den Mondlandungen haben schon 2 gereicht, bis es nur noch ein paar Fernsehübertragungen und Liveticker in Zeitungen gab.

DSDS hat 10 Jahre durchgehalten und jetzt gehen die Einschaltquoten auf Niveau von "Die Sendung mit der Maus". Und sobald die Einnahmen unter das nötige Niveau sinken, wird die Verbindung gekappt.

Und was ist es dann? Eine Reste-Marsstaub-Kot-Kannibalismus-Essensveranstaltung. Und Mars One soll ja auch noch über mehrere Generationen gehen. Nach spätestens 20 Jahren ist Schluss, darauf wette ich Ich sehe das Problem nach wie vor bei der Finanzierung.

Ja klar, eine erfolgreiche bemannte Marslandung würde eine Menge Zuschauer anlocken, und damit liesse sich Geld machen.

Vielleicht sogar genug, um die Kosten der Mission selbst zu decken. Alles möglich. Aber wie überzeugt man beim gegenwärtigen Stand der Dinge eine Bank oder einen anderen Investor davon, dass eine erfolgreiche bemannte Marslandung auch wirklich möglich ist?

Ganz konkret: womit will MarsOne die erste robotische Sonde, die starten soll, bezahlen? Es wäre eine Sache, wenn sie einen superreichen milliardenschweren privaten Sponsor hätten, der an sie glaubt und die Missionen vorfinanziert, der sich mit der vagen Hoffnung, sein Geld bei einer erfolgreichen Landung allenfalls zurück zu bekommen, zufrieden gibt - haben sie aber nicht.

Das ist es, was MarsOne im Moment am meisten fehlt: Glaubwürdigkeit. Insofern verhalten sie sich aber ganz vernünftig.

Sie versuchen derzeit mit allen Mitteln zu zeigen, dass zumindest ein grosses Interesse am Projekt da ist. Vielleicht springt dann irgendwann doch ein Sponsor an Bord.

Mal Hand aufs Herz: Solch eine Mission ist zutiefst inhuman! Jede Verbannung in die entlegendste Einsamkeit auf der Erde ist immer noch besser als auf einem fremden Planeten ohne Rückkehr.

Ich frage mich ernsthaft, was es für Leute sind, die auf solche Ideen kommen. Ich hab nun schon ein paar Jahre auf dem Buckel und wenn ich zurück denke - wie oft habe ich in all den Jahren meine Ansichten, meine Hoffnungen und Ziele geändert - was für ein denkendes und fühlendes Wesen völlig normal ist.

Heute Morgen habe ich eine kurze Reportage im TV dazu gesehen, es ging um einen deutschen Bewerber und es wurden einige Aussenstehende zu dem Vorhaben befragt.

Was mich erschüttert, ist, dass nicht ein Einziger das Konzept aus den obengenannten Gründen in Zweifel stellte. Man kann nur hoffen, dass irgend Jemand mit genug Weisheit am richtigen Hebel sitzt um so eine Tragödie zu verhindern.

Es ist nicht inhuman: Die Menschen, die gehen, sind erwachsen und es darf auch erwartet werden, dass sie intelligent genug sind um zu verstehen, was "für immer" bzw.

Eine neue Welt zu besiedeln fordert nun mal gewisse Opfer wie immer, wie seit Urzeiten : wenn man nicht bereit ist, diese zu erbringen, soll man eben zu Hause bleiben.

Da es niemanden gibt, der einen auf diese Reise zwingt, ist es auch nicht inhuman. Der Marskolonist opfert sich im Dienste des Fortschritts und der Wissenschaft für die Gesellschaft.

Eine solche Entscheidung kann man eigentlich gar nicht hoch genug bewerten. Aber, evtl. Unter Umständen empfinden die Kolonisten ihre junge Minigesellschaft ja sogar viel humaner, als das was wir heute oder in Zukunft auf der Erde haben?

Spekulation aus. Das berühmte Armstrong Zitat der ersten Mondlandung, " Dieser Satz entspringt den Emotionen, natürlich dem Mitgefühl und vermutlich auch einer gewissen Religiösität.

An einer solchen Meinung ist nichts "falsch", sie begründet aber keine Inhumanität des Konzeptes. OK, will mich dann auch mal ganz pragmatisch ausdrücken: Die psychische Verfassung eines Menschen ist NICHT planbar und es gibt auch KEINE innere Sicherheit!

Schon gar nicht bei solch einer langen Reise und unter diesem enormen psychischen Druck. Alles was man dergleichen in der Vergangenheit, z.

Ich kann dir ohne lange zu überlegen mindestens 5 Personen nennen, die mindestens zwei Berufe erlernt und schon zum zweiten mal verheiratet sind.

Und jedes mal war es der Traumberuf oder die Traumfrau. Vielleicht kennst du den Spruch "Wer mit 20 kein Revolutionär ist, ist ein Feigling und wer mit 40 noch ein Revolutionär ist, ist ein Dummkopf".

Gemeint ist, dass jedes Alter sein Berechtigung im Tun hat. Aber auch, dass der Mensch sich in seiner Psyche im Laufe des Lebens verändert.

Es gibt auch nichts daran zu bereuen seine Meinung zu ändern, wenn man anders empfindet. Ganz im Gegenteil, es ist zutiefst menschlich.

Bei einem Vorhaben wie diesem wird es keine Wahl mehr geben, und deshalb ist es unmenschlich. Ein Medienmogul nimmt eine menschliche Tragödie bei solch einer Mission wohlwollend in Kauf, das knallt die Einschaltquoten nochmal so richtig hoch nachdem sich schon keiner mehr so wirklich für die Marsianer interessiert hatte.

Der Kapitalismus hat sich noch nie um die Würde des Menschen geschert. Hallo Stevie, das mit der Religiösität musst du mir bitte erklären, woran machst du es genau fest?

Die Teilnahme an MarsOne ist dann eher mit Kinder-bekommen vergleichbar: wenn sie mal da sind, gibts keinen Weg zurück.

Es gilt ja auch nicht als inhuman, Kinder auf die Welt zu stellen, nur weil man sichs danach anders überlegen könnte.

Das ist ein Entscheid, den man einmal trifft und der sich dann für den Rest des Lebens nicht mehr rückgängig machen lässt nach aller Wahrscheinlichkeit will man das ja gar nicht - aber diese Möglichkeit sollte man beim Mars genauso zulassen.

Es gibt noch weitere Entscheide, die sich später nicht mehr Rückgängig machen lassen z. Sich damit abzufinden, akzeptieren, dass sich gewisse Entscheide schlicht und einfach nachträglich nicht mehr ändern lassen - selbst wenn man es irgendwann anders möchte - gehört einfach zum menschlichen Leben.

Du scheinst dir ja sehr sicher zu sein, dass alle irgendwann zurück wollen. Es könnte natürlich auch ganz anders herum laufen: die TV Show bringt immer wieder neue Menschen hervor, die zum Mars wollen - auch ohne Aussicht auf Wiederkehr.

Menschen waren schon immer Wanderer, Pioniere: die Chance, auf einer neuen Welt einen totalen Neuanfang machen zu können, eine völlig neue Gesellschaft aufbauen zu können, Teil eines historischen Ereignisses zu sein - das alles könnte mehr und mehr Menschen dazu bewegen, sich dieser Bewegung anzuschliessen.

Wie gesagt: es sind erwachsene Menschen. Man kann ihnen nichts verbieten, was sie selber wollen. Dich zwingt ja niemand, mitzugehen oder dir auch nur die TV show im Fernsehen anzusehen.

Hallo Bynaus, Die Teilnahme an MarsOne ist dann eher mit Kinder-bekommen vergleichbar: wenn sie mal da sind, gibts keinen Weg zurück. Kinder in die Welt zu setzen, ist essentiel mit dem Leben verbunden.

Es ist andererseits gar nicht so einfach ein wirklich adäquates Beispiel für die Tragweite einer solchen Entscheidung und die dazu nötige Motivation zu finden, weil eben beispiellos.

Wenn ich mich richtig erinnere, ist selbst nur der erste Teil dieses Entschlusses, obwohl human im Einzelfall sogar noch nachvollziehbar begründbar, noch nie durchgezogen worden.

Vergleiche doch mal diesen Stand mit dem Stand den Du hättest, wenn Dein Kind zum ersten Male laut juchzend seine ersten freien Schritte von den Armen Deiner Frau in Deine Arme macht.

Wenn Du es nicht selber live erlebst, hast Du nicht den blassen Schimmer einer Ahnung, wovon ich schreibe. Nenne doch mal die Namen der Astronauten die nach Armstrong und Aldrin auf dem Mond waren, ohne nachzuschlagen.

Nenne mal die Namen auch nur der Kapitäne der Nina und der Pinta, geschweige denn ihrer Besatzung. Das mag noch richtig sein — aber denke auch mal darüber nach, welche Folgen ein grandioses also nicht schon auf der Erde Scheitern dieses Vorhabens für die Raumfahrt hätte.

Mac: Ich glaube, ich muss da was richtigstellen. Nichts könnte ferner von der Wahrheit sein. Ich hege durchaus solche Absichten : , und das einzige, was mich im Moment noch davon abhält, ist meine beruflich unsichere Situation wie bei vielen Post-Docs.

Mir geht es also nicht darum, das Kinder-bekommen irgendwie schlecht zu machen. Es ist für mich nur ein mögliches Beispiel ich hatte ja weitere genannt für einen Entscheid, der sich NIE MEHR rückgängig machen lässt.

Mir ging es darum zu zeigen, dass wir durchaus solche Entscheide treffen müssen im Leben, ohne dass wir das notwendigerweise als "inhuman" ansehen.

Dein Beispiel hat als Vorteil, dass es die Abhängigkeit der Kolonisten von der Technik verdeutlicht. Anderseits glaube ich aber auch, dass es vielleicht etwas gar schwarzmalerisch ist.

Man darf nicht vergessen dass diese Gruppe von Menschen eine ganze Reihe von unterschiedlichen Talenten mitbringen werden, dass sie - wie immer in der Geschichte der Menschheit - Mittel und Wege finden werden, ihre Situation zu verbessern und weitere Schritte zu machen.

Wenn man z. Ich glaube nicht, dass Leute, die sich bei MarsOne gemeldet haben, wirklich einfach die Aufmerksamkeit suchen, oder dass es hier um "Heldentum" und "Ruhm" geht betreffend Apollo-Astronauten oder den spanischen Captains.

MarsOne täte gut daran, solche Leute im Verlauf ihres Auswahlverfahrens auszusortieren, so dass am Ende nur solche Menschen übrig bleiben, die ein tatsächliches Interesse daran haben, eine neue Welt zu besiedeln - unbesehen davon, welche Rolle ihnen die Geschichte dereinst zuschreiben wird.

Ich muss sagen, wenn ich nicht 1 die oben angedeuteten Pläne für mein persönliches Leben hätte und 2 MarsOne zutrauen würde, das ganze tatsächlich durchzuziehen, hätte ich mich auch beworben.

Genauso wie man sich über die Fortschritte im Leben eines Kindes freuen kann, denke ich, kann man sich auch über die ersten Schritte in der Besiedlung einer neuen Welt freuen.

Vielleicht auf einer ganz anderen Ebene - aber doch. Hallo Bynaus, Mac: Ich glaube, ich muss da was richtigstellen.

Ich hege durchaus solche Absichten : , und das einzige, was mich im Moment noch davon abhält, ist meine beruflich unsichere SituationNein, als ein persönliches Problem, habe ich das nicht wahrgenommen, sondern wie ich jetzt auch explizit bestätigt sehe, eben in genau dem Sinne: Ich muss sagen, wenn ich nicht 1 die oben angedeuteten Pläne für mein persönliches Leben hätte und 2 MarsOne zutrauen würde, das ganze tatsächlich durchzuziehen, hätte ich mich auch beworben.

Was ich aber eben, bezogen auf das hiesige Thema diesem als nicht angemessen oder passend dazu, empfinde. Dazu gleich noch ein paar Worte.

Deshalb hier nachträglich meinen allerherzlichsten Glückwunsch! Eine perfide, üble Falle. Andererseits - wer hätte denn unter gleichen Verhältnissen bessere Chancen seine Kinder zur Selbständigkeit zu führen?

Meine Frau und ich haben niemals in unserem Leben mehr Geld zur persönlichen Verfügung gehabt, wie während meines Studiums meine damals noch Freundin hat als MTA gearbeitet und ich bekam BAFÖG.

Es hat uns aber nicht die Bohne irritiert, als dieser Teil der persönlichen Freiheit dann drastisch weniger wurde, wir hatten und haben unsere vier Kinder.

Rein finanziell ist das, auch wenn man ein wenig mehrfaches über der Armutsgrenze verdient, ein Desaster, aber das stört nicht wirklich.

Das was wirklich zählt, kannst Du eh nicht kaufen und das ist nicht nur ein frommer Spruch. Dummerweise merkt man auch das erst wirklich, wenn man schon mitten drin ist.

Es ist also schwer es mit einer realistischen Gewichtung zu vermitteln. Aber auch, wenn es das eigentliche Leben ist!

Hier sollte ich mich doch auf das hiesige Thema beschränken. Ich an diesem Punkt nicht. Mit Dialyse kann man heute möglicherweise schon länger und besser überleben, als mit weniger als halber Schwerkraft.

Das ist immer noch Terra incognita. Vielleicht auch deshalb nicht, weil ich solche Shows wie DSDS und dergleichen für ein solch unsäglich erbärmliches Abbild des Überwucherns unserer Menschlichkeit durch Kommerz wahrnehme.

Alles so freiwillig und so erbarmungslos. Die Masse dieser Menschen blamieren sich nur, das geht meistens leider nicht immer vorbei.

Wie hier schon gesagt wurde, der one-way Flug kommt erheblich billiger. Daher wird es auch niemals die Wirkung auf Dich haben können, wie seinerzeit auf mich.

Mir lief es damals eiskalt den Rücken runter, wie menschenverachtend dieser Medienzirkus abläuft und tröstete mich damals sehr naiv, mit 'völlig übertrieben' und 'na ja, soweit wird es doch wohl nicht kommen!

Damals schon :o Du denkst ich sehe es zu pessimistisch und blickst dabei überwiegend auf den technischen Aspekt. Dort bin ich eigentlich gar nicht so weit weg von Dir, wenn auch lange nicht so optimistisch.

Ich nehme viel mehr den kommerziellen Aspekt bei dieser Sache wahr. Welchen Thrill wird es brauchen, wenn die Einschaltquoten erst mal anfangen so zu bröckeln, wie beim Apolloprogramm?

Wenn das klappt sind alle froh. Wie aber geht das zu diesem Zeitpunkt auf Mars? Die kommerziellen Übertragungen werden nach einer anfänglichen Euphorie, wohl eher ein Nischenpublikum bedienen können, eher sowas wie Natur und Tierdokumentationen und noch nicht mal so interessant wie die Aufzeichnung eines Base-Ball Matches, eben nicht life.

Wer schaut sich, nur zehn Jahre nach ihrem Start, noch eine Übertragung aus der ISS an? Die Menschen hier werden sehr schnell wahrnehmen, wie einsam und arm an Natur das Leben dort ist.

Und weil das schlecht für den Verkauf ist, wird man es mit der Wahrheit auch nicht mehr so genau nehmen, wie bei den Bio-Eiern.

Mit einer solchen Vorauswahl wird es auch schwieriger für Deine zwar richtigen Auswahlkriterien, die richtigen Leute anzusprechen. Bin gespannt wie man aus dem Spagat dann wieder raus kommt.

Das fängt schon beim Habitat an. Ab welcher Personenzahl ist es rentabel? Das ist ähnlich dämlich, wie einen Bankraub nur bis zur Ankunft am Kassenschalter zu planen.

Wie menschenverachtend unseriös das Ganze ist, kann man sogar mit einem Blindenstock ertasten. Wie kann man als Geschäftsgrundlage auf no Return setzen, während noch nicht mal im Ansatz klar ist, was für Konsequenzen z.

Oder will man gar keine Kinder? Wird sie den Wettlauf um dieses Potential, auch angesichts eines sich abzeichnenden Fiaskos überhaupt noch mit Freiwilligen erreichen?

Wie weit werden wir dabei gehen, um eine Rückkehr nicht selber finanzieren zu müssen? Kennst Du den Gegenstand des Vertrages zwischen Shylock und Antonio?

Der Kaufmann von Venedig Ich glaube nicht, dass Leute, die sich bei MarsOne gemeldet haben, wirklich einfach die Aufmerksamkeit suchen, oder dass es hier um "Heldentum" und "Ruhm" geht betreffend Apollo-Astronauten oder den spanischen Captains.

Du hättest auch sicher kein unüberwindliches Problem damit, mit Deiner geliebten Partnerin eine gemeinsame Zukunft auf Lebenszeit zu planen und anzugehen.

Aber würdest Du einen Vertrag, der genau das bei Todesstrafe und unter allen Umständen erzwingt, für moralisch einwandfrei halten?

Das ist das Dilemma. Die Welt der Menschen funktioniert nur so lange, wie es Menschen gibt, die so denken und auch so handeln. Und genau die werden sich eben deshalb nicht für ein solches one-way Abenteuer einfinden.

Und die Anderen? Sind das wirklich die, die vorher schon wissen, wie sie hinterher denken? Oh ja, das kann man! Hallo Mac, nur ganz kurz und ohne auf Eure Detaillierung näher eingehen zu wollen: das Leben auf der Erde wird in absehbarer Zeit, nämlich in ca.

Man wird also realistischerweise die Erde evakuieren müssen, und netterweise gibt es da einen Planeten etwas weiter draussen, der zumindest als Zwischenstation für einige weitere hunderte Millionen Jahre durchaus in Frage käme.

Vielleicht wird also in ferner Zukunft rückblickend die erste Mars-Mission als DAS historische Ereignis anzusehen sein, welches den Fortbestand des Lebens sichergestellt hat.

Freundliche Grüsse, Ralf. Hallo Ralf, nur ganz kurzJa. Du rennst offene Türen ein, auch wenn ich immer noch Weltraumhabitaten den Vorzug geben würde.

Abgesehen davon, aus Millionen Jahren Abstand ist das Ganze auch nicht mehr so scharf zu sehen, wie 20 Jahre vorher. Weil Du nicht alles gelesen hast, was ich dazu geschrieben habe was ich durchaus verstehen kann, bei der Menge Text :o Das ist genau der strittige Punkt für mich, der ganze Rest ist hochinteressant.

Hallo Mac, da war ich noch etwas jünger und habe kaum Erinnerungen; als Armstrong auf dem Mond war war ich 8 Jahre alt und mein Vater hat das in den Ferien in einer Zeitung gelesen.

Bei den späteren Missionen war ich aber schon etwas älter - offenbar entscheidend, und habe nachts live vor dem Fernseher mitverfolgt, wie die mit einem Auto auf dem Mond herumgefahren sind.

Als Kind hat man da ja ein seltsames Zeitempfinden; so hatte ich gefühlsmässig dem Eindruck, dass Apollo 8, also die zu Weihnachten um den Mond herumgeflogen sind, mein halbes Leben vor der ersten Mondlandung mit Apollo 11 stattfanden; in Wirklichkeit aber war das nur ein gutes halbes Jahr zuvor und ich war 7 Jahre alt.

Charles Duke von Apollo 16 weilte übrigens vor einigen Jahren in Zürich, so dass ich zusammen mit meiner Frau auch mal einen echten Mond-Astronauten persönlich kennenlernen konnte - zweifelsohne ein Highlight.

Sich damit abzufinden, akzeptieren, dass sich gewisse Entscheide schlicht und einfach nachträglich nicht mehr ändern lassen - selbst wenn man es irgendwann anders möchte - gehört einfach zum menschlichen Leben Sorry, aber ich glaube du hast nicht verstanden was ich mitteilen wollte.

Das Leben eines Menschen ist nie geradlinig. Es ist auch eine Verantwortung für die Gesellschaft, jüngere Menschen vor fatalen Fehlentscheidungen zu bewahren.

Ein bisschen ist man schon für seine Mitmenschen verantwortlich, auch und gerade das ist Ethik und macht uns menschlicher. Man sollte zuerst diese Fragen klären bevor man über technische Probleme nachdenkt.

Hallo Warmalklein, irgendwie kenne ich diese Art Diskussion von den Einwänden gewisser "Kritiker" gegen die neueste Technologie, die am CERN zur Anwendung kommt.

Da wurde auch immer wieder versucht, mit z. Es ist sicher wichtig, gewisse Ethik- und verwandte Fragen zu überlegen, ganz klar, aber es ist ebenso wichtig, dass es Pioniere gibt.

Und wie schon oben beschrieben: woher weisst Du, dass es nicht gerade dieses Mars One-Projekt sein wird, welches der Meilenstein wird, dass sich die menschheit auf einem anderen Planeten wenigstens vorübergehend niederlassen kann?

Wäre es da nicht sehr fahrlässig, auf darauf basierenden Erfahrungen verzichten zu wollen? Na, ich denke eine tiefschürfende Analyse der technischen Probleme sollte eigentlich erst aufzeigen, was die Menschen auf dem Mars genau erwartet.

Ob MACs Vergleich mit den zwei Nieren hier wirklich zutrifft kann ich momentan nicht sagen, aber ich finde diesen Gedankengang ebenfalls recht interessant, bzw.

Die Pioniere sollten dieses Argument meiner Meinung nach also entweder entkräften oder ihre Pläne aufschieben. Zeitgeist ist etwas, was man nur sehr schwierig im vollen Umfang über eine Generation hinweg nachempfinden kann, es ist sozusagen mit der jeweiligen Generation verbunden und verschwindet mit ihr.

Das ist etwas ganz anderes, als Ethik und es hat auch nichts mit Verstehen zu tun. Die Lieder Deiner Jugend gehen Dir auch im Alter nah, weil Du damit prägende Erinnerungen assoziierst.

Das kann jeder verstehen und trotzdem nur bei seinen Liedern wirklich nachempfinden. In dem Moment, in dem Bynaus, oder alle anderen Menschen auch, selber Kinder bekommen, wird sich dieser Fokus allmählich verschieben, sicher schneller, als beim Durchschnitt kinderlos gebliebener Menschen.

Das hat nichts mit einem intellektuellen Verstehen zu tun. Es ist ein durch das Leben geprägter Reifeprozess, bei dem eine Wertung was besser oder schlechter ist, keinen Platz hat.

Nur wenn man einem Menschen die nötige Zeit für dieses Reifen nimmt, indem man ihm diese Wertungsänderung zu früh aufzwingt, dann kann es eine Wertung geben - nicht für den betroffenen, aber für diejenigen die diesem Reifeprozess nicht die ihm zustehende Zeit gelassen haben.

Dieser Unterschied in unserem Standpunkt, von dem aus wir auf diesen Vorgang blicken, ihn wahrnehmen, der war zumindest in unserer Diskussion hier für mich deutlich wahrnehmbar, weil Bynaus der Selbstbestimmung bei dieser Entscheidung das Hauptgewicht zuordnet und ich eher der Verantwortung gegenüber solchen Menschen wie Bynaus in einem anderen Leben selber gerne gewesen wäre ich in seinem Alter und einem anderen Leben, übrigens auch und das ohne jedes Gefühl von Reue!

Das wissen alle, die ausreichend differenziert sind und dennoch bewahrt uns dieses Wissen nicht vor Irrwegen, bei denen man sowieso erst in der Mehrzahl aller Fälle hinterher zu wissen glaubt, was vorher besser gewesen wäre.

Ja, diese Verantwortung sollte man haben. Sie darf aber ein Loslassen nicht verhindern. Wie mein Kompromiss bei dieser Sache aussähe, habe ich schon geschrieben.

Freundliche Grüsse, Ralf Hallo Ralf, keines falls sollten wir auf die bemannte Erforschung des Mars verzichten - aber eine Oneway-Mission weil entweder die Technik oder das Geld nicht reicht, halte ich für unklug.

Warum diese Ungeduld? Ich glaube ehrlich gesagt nicht, das diese Stiftung genügend Geld zusammen bekommt, um auch nur diese Sonde zu finanzieren.

Wie viel Geld kann man den mit Reality-TV, Dokus, Medienrechten und Werbezeit im Vorfeld machen? Wohl kaum genug. Nur bezweifle ich ernsthaft, das die NASA würde sie den Versuch machen so Geld für eine Marsmission zu bekommen, auch nur annähernd eine Summe einsammeln könnte, wie es Mars One vorschwebt.

Davon ist aber nichts zu spüren, frei nach dem Motto: "Ich will so bleiben wie ich bin! Wenn für den Bürgerhaushalt erneut zu freiwilligen und auf Pflichtleistungen aufgesattelten freiwilligen Leistungen kritische Vorschläge kämen, würden sie von den gleichen Personen erneut herunter bewertet werden, damit man sie nicht aufgreifen muss.

Da bin ich ganz sicher! Irgendwie kann ich Maintals Kommunalpolitiker ja verstehen, dass sie passive Einwohner für gesellschaftspolitisch unproduktiv und ignorant halten.

Und doch verdanken sie ihnen, dass sie überhaupt in dieser Zusammensetzung im Parlament sitzen. Würde diese Bevölkerungsgruppe ordentlich zur Wahl gehen, wäre unser Maintaler Parlament sicher anders zusammengesetzt.

Möglicherweise wären dann sogar Maintals Probleme geringer. Interessanterweise gehen momentan vielen Kommunalpolitikern aber auch engagierte Bürger immer stärker auf die Nerven, wenn sie sich allzu aktiv auf politische Spielwiesen begeben und damit ihre Kreise stören.

Sie sind scheinbar nur willkommen, wenn man mit ihnen mal über dies und das reden möchte, um das dann als Bürgerbeteiligung zu verkaufen. Wird etwas mehr daraus, empfinden sie engagierte Bürger schnell als eine Art Flaschengeist, den man schnell wieder in die Flasche zurückbefördern sollte, ehe er sich ausbreitet.

Als sie den Flaschengeist Bürgerhaushalt riefen, deuteten engagierte Bürger den Ruf als Ausdruck kommunalpolitischer Ratlosigkeit und den aufrichtigen Wunsch zu aktiver konstruktiver Bürgerbeteiligung.

Weil aber die Beteiligung gering und die Vorschläge zum Bürgerhaushalt so gar nicht nach dem Geschmack der Rufer war, war schnell Schluss mit Lustig.

Gut für die Auslöser dieser Entwicklung ist, dass wiederum alle passiven Einwohner das gar nicht mitbekommen. Ob ihre Mitarbeit von allen Prozesstreibern noch gewünscht ist, ist unklar.

Die Rede ist vom Maintaler Bürgerhaushalt und seinen darin versteckten Potenzialen. Es scheint noch ein Glaubwürdigkeitsproblem zu geben, das auf alten Erfahrungen basiert.

Angesichts der vielen Reissäcke in Maintals Haushalt, die unantastbar zu sein scheinen, wird demnächst für den Bürgerhaushalt ein ganz spezieller Reissack für das Interesse und die Gestaltungskraft der Bürger geöffnet - der Sack mit den freiwilligen Leistungen.

Wohl gemerkt: es geht dabei um Dinge, die unsere Stadt lebenswerter machen und mit denen die Stadt Maintal attraktiver ist als andere Städte und Gemeinden oder mit denen sie zumindest auf gleicher Höhe ist.

Es fällt den Stadtverordneten halt so schwer, ohne die zustimmende Meinung der Bürger auf solche Leistungen zu verzichten, sie zu kürzen oder alternativ Steuern zu erhöhen bzw.

Wenn nachfolgend von Feigheit vor kritischen Bürgern die Rede ist, dann ist damit nicht das Verhalten der städtischen Vertreter und der übrigen Podiumsbesetzung der gescheiterten Bürgerinformationsveranstaltung am letzten Mittwoch in der Maintal-Halle gemeint.

Es geht um das Verhalten des Magistrats und der Gremien im Vorfeld der Veranstaltung. Auch wenn wichtige Fragen nach wie vor im Raum stehen, wird bereits entschieden, ehe mit den betroffenen Bürgern gesprochen wurde.

Dass es rund ums Braubachgelände in Dörnigheim nun gewaltig brodelt, ist nur eine zeitliche Verschiebung unliebsamer Diskussionen, jetzt allerdings ohne jede sachliche Auswirkung.

Der gesamte Unmut wird sich nun wahrscheinlich gegen die zukünftigen Bewohner der Asylunterkunft und den SC Budokan richten.

So löst man keine Probleme, so schafft man zusätzliche Probleme. Der gesamte Komplex wirklich notwendiger Vertraulichkeit bei öffentlichen Entscheidungen ist zu überdenken, wenn Magistrat, Politik und Bürger enger zusammenrücken wollen.

Es kann nicht sein, dass alles, was Ärger verursachen könnte, hinter verschlossenen Türen stattfindet! Die neue Asylantenunterkunft Bei strahlendem Sonnenschein fand am Sonntag, dem März um 14 Uhr zum Abschluss der Maintaler Frauenwochen die mittlerweile Baumpflanzung am Dörnigheimer Mainufer statt, zu der alle Interessierten vom Maintaler Frauenbüro herzlich eingeladen wurden.

Die Pflanzaktion findet seit immer um den Internationalen Frauentag herum statt. In den letzten 14 Jahren wurden im Frauenhain insgesamt 44 junge Sommerlinden gepflanzt.

Jeder der Bäume steht für eine bestimmte ehrenamtlich tätige Frau in Maintal. Die Bäume sind in Form einer Spirale eingesetzt.

So entstand ein Ort der Erinnerung und der Begegnung. Die Namensschilder in Form eines Lindenblattes werden an einem Holzpfosten neben den Bäumen befestigt.

In Ihrer Ansprache ging Anne Denecke vom Maintaler Frauenbüro auf die nun seit bestehende Tradition ein, just um den Weltfrauentag herum diese Art der Ehrung vorzunehmen.

Die Anwesenheit von Bürgermeister Erhard Rohrbach verlieh der Veranstaltung die gesamtgesellschaftliche Bedeutung. Eine sehr gute Tradition besteht darin, dass die Laudatoren aus dem direkten Umfeld der zu Ehrenden kommen.

So ist eine angemessene Ehrung gewährleistet. Maintals Schulden haben die oberste Sprosse der Haushaltsleiter erreicht und diese Last nimmt der Gestaltungsfähigkeit Maintals jede Luft.

Alles, was sich positiv verändert, treibt die Schulden noch weiter in die Höhe. Allzu sorglos wurden in der Vergangenheit hohe Kredite aufgenommen.

Obwohl man zum Beispiel über 5 Jahre lang wusste, dass am Ende der Sanierung der Hanauer Kläranlage Maintal mit über 5 Millionen Euro zur Kasse gebeten wird, zeigte sich der Magistrat überrascht und man musste die Summe finanzieren, als sie fällig wurde.

Weil die Bürger Kanalgebühren bezahlen, ging das natürlich als "rentierlicher Kredit" durch. Die Schulden stiegen.

Deutschlands Konjunktur lahmte und es wurde ein Konjunkturprogramm aufgelegt. Geld war in Maintals Kasse nicht vorhanden - also verschuldete man sich zugunsten der Wirtschaft.

So könnte man den Faden endlos weiterspinnen. Nun ist Maintal am Ende seiner Kreditaufnahmefähigkeit angekommen und die Sollzinsen drücken gewaltig.

Ein wirksames Konsolidierungsprogramm ist nicht in Sicht und Haushaltssperren engen weiterhin alle Spielräume ein. Nur dumm gelaufen? Wie jede andere Stadt entwickelt sich auch die Stadt Maintal auf allen Gebieten im Rahmen ihrer Möglichkeiten.

Doch, was bestimmt die Möglichkeiten der Entwicklung? Die günstige Lage im Rhein-Main-Gebiet allein bewirkt gar nichts, wenn deren Vorzüge nicht genutzt werden.

Im Wettbewerb mit den Umlandgemeinden entscheidet sich, wohin die Reise geht. Bisher liegen die erforderlichen Anpassungen an die günstigsten Wettbewerbsvorteile in den Händen der Maintaler Kommunalpolitik, die den Rahmen absteckt, in dessen Grenzen der Magistrat agieren kann.

Leider manövrierte sich Maintal in eine Situation, die finanziell nur sehr begrenzte Möglichkeiten zulässt. Wichtige Entscheidungen der Stadtentwicklung wurden eher politisch als sachlich motiviert getroffen.

Abstimmungssiege waren wichtiger als gute Lösungen. Wo diese Art von Politik hinführt, sieht man an der derzeitigen Lage, die vier neue Fraktionsvorsitzende aus total verfahrenen Situationen heraus zu bewältigen haben.

In solchen Momenten sind tatkräftige Bürger gefragt, um ihr Wissen und Können einzubringen. Dass man sich dabei nicht gleich politisch vereinnahmen lassen muss, beweisen die laufenden Bürgerbeteiligungsprozesse.

Informierte und aktive Bürger können wertvoller sein als so mancher gleichgeschaltete Stadtverordnete. Genau an diesem Punkt setzt die neue Bürgerbeteiligungskultur in Maintal an.

Die Verzahnung der Aktivitäten des Stadtleitbildprozesses mit dem Bürgerhaushalt und effektives bürgerschaftliches Engagement können zum Schulterschluss zwischen Bürgern, Kommunalpolitik, Magistrat und Verwaltung führen.

Dies jedoch nur, wenn alle den Nutzen des neuen Weges erkannt haben und die Prozesse mittragen. Teile des Maintaler Parlaments gingen mit stolz geschwellter Brust in den Jahreswechsel, weil sie mit satter Mehrheit ein wahres Konsolidierungs-Nichts verabschiedet hatten.

Fraktionsvorsitzende mehrerer Fraktionen waren sich darin einig, mit der Verabschiedung des Haushalts ein Zeichen an Kreis, Land und Bund zu setzen, um zu verdeutlichen, dass Kommunen schon lang nicht mehr jede übergeordnete politische Entscheidung ohne entsprechende finanzielle Ausstattung aus eigener Kraft abfedern können.

Damit macht der Landrat deutlich, dass auch er seine Position nur absolut ideenlos und hart klarmachen kann, ohne aber zur Lösung des Gesamtproblems der finanziellen Unterversorgung der Kommunen beizutragen.

Einige Zeit lang versuchten sie noch, den Bürgern zu erklären, der Stimmenzuwachs sei auf ihre hervorragende kommunalpolitische Arbeit der zurückliegenden Jahre und auf die angetäuschte Erneuerung zurückzuführen.

Doch schon bald spalteten sich 3 Stadtverordnete der Fraktion ab, um die "Grüne Alternative Maintal" ins Leben zu rufen. Von Erneuerung war vorher wenig und danach gar nichts mehr zu spüren.

So schwand das Interesse der hoffnungsvollen grünen Wählerschaft Maintals. Allzu einseitig ist bisher die politische Mitwirkung der Fraktion, die heute noch vom Geist des Peter Arendt ehemaliger Vorsitzender beseelt zu sein scheint.

Die Aufgabenteilung unter seiner Führung führte zur Spezialisierung der Fraktionsmitglieder. Nach seinem Weggang war keine adäquate Führungsperson vorhanden, die seine Betätigungsfelder abdecken konnte.

Da aber bis auf den Fraktionsvorsitzenden der WAM alle Vorsitzenden der übrigen Fraktionen ebenfalls aus ihren Ämtern ausschieden, war das entstandene politische Vakuum fraktionsübergreifend.

Die einzige Fraktion, die bereits Mitte der Legislaturperiode erneut schwächelt, sind jetzt die Grünen. Sie geben gerade den grünen ehrenamtlichen Stadtratsposten mangels Substanz ab und eine Rettungsaktion der Grünen - wie - dürfte erneut anstehen.

Maintal erfreut sich enormer Bürgerbeteiligung und engagierter Ehrenamtler, die sogar von einer speziellen Ehrenamtsagentur gepflegt werden.

Das macht in einer besonders guten Bürgerbeteiligungskultur auch Sinn. Eine Auswahl von Personen aus Vereinen und speziellen Organisationen wurden nun zusammen mit anderen als wichtig eingestuften Gästen zum wiederbelebten Neujahrsempfang der Stadt Maintal eingeladen.

Man wollte ihnen zeigen, das sie unbedingt dazu gehören - zu den Aktivposten dieser Stadt. Leider musste zuvor nach sehr strengen Kriterien aussortiert werden, weil der auserwählte Versammlungsort nur stehende Besucherplätze um fasst.

Rein statistisch wurden natürlich Erfahrungswerte genutzt, die besagen, dass von Eingeladenen höchstens Personen kommen würden.

Das hat auf die gewählten Verhältnisse bezogen mal wieder prima geklappt und man hatte sogar noch Platz für ortsfremde politische Vertreter, mit denen man die Veranstaltung aufwerten und Parteifreunden eine Plattform bieten konnte, die sich auch sichtlich wohl fühlten.

Die Veranstaltung bekam eine besondere Bedeutung, weil das Gebilde " Maintal" in diesem Jahr 40 Jahre besteht.

Den Anwesenden wurde deshalb sogar eine besondere Ehre zuteil. Nur wer sich hier in vorderster Position für das Gemeinwohl präsentiert, darf sich als Bürger - als verdienter Bürger - fühlen.

Man spricht da eher von "Einwohnern". Im Januar begann die zweite Amtszeit des Ersten Stadtrats Ralf Sachtleber parteilos. Im Grund genommen hätte die Formulierung "wiederherstellen" lauten müssen.

Das Misstrauen der Politik gegenüber dem Magistrat ist wesentlich direkter adressiert als es bei den meisten Bürgern der Fall ist.

Hier sind es nur wenige und nahe am Geschehen mitwirkende Bürger, deren Vertrauen immer wieder punktuell erschüttert wird.

Beim Rest der Bürgerschaft machte sich vielmehr Ratlosigkeit, Skepsis und verschlafenes Desinteresse breit, weil politische Entscheidungen das Vertrauen und die Berechenbarkeit in reine Sachpolitik zerstörten.

Im Bürgerhaushalt wurde das mangelnde Vertrauen erstmals überdeutlich formuliert, als es um die "Spielregeln" des neuen Verfahrens ging.

Die Steuerungsgruppe wollte keine Pseudo-Bürgerbeteiligung, die - wie in der Vergangenheit - in einen beliebigen Umgang des Magistrats und der Politik mit Arbeitsergebnissen mündet, sondern man favorisiert eine partnerschaftliche Zusammenarbeit.

Dies ist bereits bis zu einem gewissen Grad gelungen, auch wenn zwischenzeitlich immer wieder typische Verwaltungsvorgehensweisen spürbar waren.

Offensichtlich hatten Magistrat und Verwaltung nicht damit gerechnet, dass die Mitglieder der Steuerungsgruppe ihre Aufgabe als permanenten Begleitungs- und Gestaltungsprozess ansahen.

Mit dem Stadtleitbildprozess und dem Bürgerhaushalt veränderte sich also die Pseudo-Bürgerbeteiligung in echte Bürgerbeteiligung, auch wenn dies bei den Bürgern noch nicht angekommen ist.

Es ist keine Frage - in der Maintaler SPD rumort es gewaltig und die sie scharf beäugende Konkurrenz - aber auch SPD-Stammwähler - fragen sich, was da eben gerade in Sachen Zentrale Sportstätte geschieht.

Das wäre ganz im Sinn des DSV-Vorsitzenden und SPD- Mannes Helmut Wassermann. Für die späteren Nutzungspläne könnte das nämlich nicht ganz unerheblich sein.

Diese Betrachtung würde allerdings bedeuten, dass sich inzwischen auch die CDU im Grund genommen vom Standort Grüne Mitte verabschiedete.

Kann das der Grund sein, warum sich die Maintaler Jung-SPD derzeit trotz aller Anfeindungen aus allen möglichen Richtungen auch von innen in Schweigen hüllt?

Mitten in der Nacht begann ein neuer Tag, ein neues Jahr, vielleicht sogar ein völlig neuer Lebensabschnitt. Das will ich gern beantworten. Ich wählte die Motive, die ich miteinander verband, absolut intuitiv, weil ich spürte, dass sich in meinem Leben und auch in Maintal gerade etwas gravierend verändert.

Hinter uns liegt eine Zeit mit vielen Erfahrungen, die sinnvoller Weise endlich mal in zielführende Handlungen münden müssen. Das Titelbild zeigt neben der Zeit, die hinter Maintal liegt, bereits die Morgendämmerung und das Licht, das gerade mit dem Politikwechsel in Maintal Einzug hält.

In diesen Prozess möchte ich mich als Bürger einbringen, indem ich weiterhin ehrenamtlich und parteilos in Projekten mitwirke, die neue Entwicklungen flankieren.

Mein besonderes Augenmerk wird auf dem gerade ins Leben gerufenen Bürgerhaushalt und auf andere Bürgerbeteiligungsprojekte gerichtet sein. Dort ist es gerade die effiziente Umsetzung der Arbeitsergebnisse und der Vorschläge, die gesichert werden muss.

Wenn Maintal schon Kräfte in der Bürgerschaft mobilisiert, dann soll das Engagement nicht wieder versanden, wie bei vielen anderen Prozessen der Vergangenheit.

Der Beginn eines neuen Abschnittes ist momentan klar spürbar, weswegen ich genau diese Kombination der Motive wählte. Wenn die schwersten Hürden genommen sind, wird sich das Titelbild so ändern, wie sich die Situation Maintals und die Stimmung in der Bürgerschaft verändert.

Im Mai begann ich damit, auf dieser Homepage das Maintaler Zeitgeschehen kritisch und mitunter satirisch zu dokumentieren.

Zunächst berichtete ich täglich über das Geschehen und band Zeitungsartikel in meine Seiten ein. Dadurch entstand eine Art politisches Archiv im Wochenformat.

Im Oktober stellte ich auf die Seiten " Augenblicke " und " Durchgeblickt " um. Einen besonderen Einschnitt gab es im Jahr , als ich wegen des Urheberschutzes alle Seiten mit Zeitungsausschnitten bis vom Server löschte.

Für viele Leser war es nun nicht mehr möglich, Zeitungsartikel der Region online zu recherchieren. Heute nehme ich einen erneuten Schnitt vor und fasse meine Artikel mit Themen rund um Maintal auf dieser Seite zusammen.

Meine Wochenendglossen erscheinen weiterhin. Die jeweils neueste Glosse finden Sie weiterhin auf der Seite " Augenblicke ".

Auch die Seite " Durchgeblickt " wird für ganz spezielle Sachverhalte weitergeführt. Dabei gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass sich wesentlich mehr Bürger für die Kommunalpolitik interessieren, denn ich halte es für sinnvoll, dass man bewusst und informiert zur Wahl geht.

Die kritische Masse Unkritischer. Es ist vor allen Dingen die fehlende soziale Gerechtigkeit, die sich über die Pegida-Bewegung gefährlich ausdrückt.

Fremde Kulturen verunsichern und schüren Ängste. Menschen zeichnet grundsätzlich die Fähigkeit zum sozialen Miteinander und ihr Glaube an eine überirdische Macht aus, die ihre Geschicke lenkt.

So, wie wir zu unserem Glauben und unserer Kultur stehen, so stehen die Menschen, die zu uns kommen, zu ihren Werten und ihrem Glauben, denen sie vertrauen.

Was gibt uns das Recht, über die Wertigkeit von Grundwerten und über den Glauben Anderer zu richten?! Nicht das Fremde an sich, sondern die von der von Männern geprägten Gesellschaft anderer Kulturen geschaffenen Spielarten des Glaubens sowie denen der Sitten und Gebräuche missfällt uns.

Verschleierte Frauen wecken Ängste, dies könne bei extremen Glaubensverschiebungen auch unseren Umgang mit Frauen prägen.

Hier wird aber die Stärke unserer Gesellschaftsordnung unterschätzt. Der Kontrast zwischen der ausgelebten Männlichkeit und der unterdrückt wirkenden Behandlung von Frauen empört uns.

Zwangsverheiratung, Beschneidung und andere Dinge stehen unseren Weltanschauungen entgegen. Religiöse Scharfmacher und Fanatiker, die mitten unter uns leben und unsere Gesellschaftsform ablehnen, ja sogar offen bekämpfen, verführen auch unsere Jugendlichen, um sie den Dschihadisten der IS zuzuführen.

Die Dresdner Bürger können gar nicht empfinden, wie es in anderen Städten aussieht, laufen jedoch den Rechtsextremen nach.

Rufe, wie "wir sind das Volk" sollen suggerieren, dass mit diesem Schlachtruf, mit dem damals sogar die DDR bezwungen wurde, auch Fremde aus dem Land gejagt werden könnten.

Auch 25 Jahre nach der Vereinigung ist in den neuen Bundesländern der Prozess der Demokratisierung noch nicht abgeschlossen. Der Hang zu totalitären Systemen ist bei vielen Dresdnern nach wie vor spürbar.

Das muss eigentlich viel stärker beunruhigen. Endlich die Kernprobleme anpacken. Zweifellos ist Deutschland der Motor Europas.

Wir sind der Zahlmeister des Vereinigten Europa und tragen die Hauptlast der Misswirtschaft in Ländern, die wirtschaftlich und ethisch gar nicht vereinigungsfähig waren.

Erst nachdem sie Europa in Krisen stürzten, zeigen sie den Willen, sich den Regeln der Gemeinschaft anzupassen. In Deutschland wuchsen derweil die Probleme.

Armut, besonders Kinderarmut steigt rasant an. Infolge des Zinsverfalls und der Flucht in Immobilienwerte stiegen Mieten und die Nebenkosten exorbitant an und die Zahl der Menschen, die Unterstützung benötigen, wächst stetig.

Von den Renten können viele Menschen kaum mehr leben und noch nie war die Zahl der Rentner, die einem Nebenerwerb nachgehen müssen, so hoch.

Sozialer Abstieg und grenzenloser Reichtum bilden Kontraste, die wütend machen. Hinzu kommt eine einseitige Politik für die obere Hälfte der sogenannten "Mitte" der Gesellschaft und die Reichen.

Noch nie war die Zahl Studierender ohne spätere Aussicht auf adäquate Anstellung so hoch. Die spätere gesellschaftliche Nicht- Verwendung oder nicht adäquate Verwendung wird angesichts der genossenen Bildung als besonders bedrückend empfunden.

Es boten sich andere Wege der Karriere. Wird sich die Geschichte wiederholen? Sündenböcke gesucht. Fremde in unserem Land könnten immer stärker als Sündenböcke in den Fokus rücken, weil sie andere gesellschaftliche Strukturen pflegen.

Unter ihnen ist der Arbeitslosenanteil Arbeitsfähiger besonders gering, denn sie stützen sich in vielfacher Hinsicht gegenseitig.

Gerade das erweckt bei den Fremdenfeindlichen Argwohn und Ablehnung. Es wird so getan, als würden Menschen mit ausländischen Wurzeln unseren Landsleuten die Arbeit wegnehmen und unser Sozialsystem aushöhlen.

Genau das Gegenteil ist der Fall! Sie tragen wesentlich zum Steueraufkommen bei. Unser Sozialsystem würde ohne deren Beitrag am Boden liegen.

Für viele Arbeiten sind sich unsere Landsleute überdies zu schade. Integration und Akzeptanz fremder Kulturen sind kein Gegensatz.

Die Politik muss endlich die Grundprobleme unserer Gesellschaft angehen, anstelle eine Eskalation zu provozieren.

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1 thoughts on “AblГ¤ufe Synonym

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